Aufnehmen
Eine bis drei Aufnahmen je Anfrage, etwa vorne und hinten desselben Fahrzeugs. Je größer das Schild im Bild steht, desto weniger hat die Erkennung zu bemängeln.
Nebenprodukt · Amtliches Kennzeichen
Liegt die Zulassungsbescheinigung vor, kommt das Kennzeichen aus Feld A – bei jedem Fahrzeugscheinscan mitgelesen, ohne Aufpreis. Steht nur das Fahrzeug da, lesen wir das Schild vom Foto: eine bis drei Aufnahmen je Anfrage, je erkanntem Schild ein Ergebnis mit Aussagekraft und benannten Sichtmängeln. Eine Erkennung kostet einen Credit, ohne Paket 0,30 €.
Liegt die Zulassungsbescheinigung Teil I vor, ist das Kennzeichen ein Dokumentfeld: Feld A, oben links. Es wird bei jedem Fahrzeugscheinscan mitgelesen – ohne zweiten Aufruf, ohne Aufpreis, ohne eigenen Credit, zusammen mit Halter, Marke, Fahrzeugklasse und allem anderen, was auf dem Papier steht.
Steht das Fahrzeug vor Ihnen und das Dokument liegt woanders, lesen wir das Schild vom Foto. Das ist ein eigener Aufruf und kostet einen Credit – dieselbe Währung, dasselbe Guthaben und dieselben Verarbeitungsstufen wie jeder andere Scan. Was dieser Weg kann und was er über sich selbst sagt, steht direkt darunter.
Ein Schild am Fahrzeug zu lesen ist schwerer als ein Dokumentfeld: schräge Winkel, Reflexionen auf der Prägung, Schnee und Schmutz, Fahrradträger vor dem Heck, Wechsel-, Saison- und ausländische Formate. Diese Schwierigkeiten sind echt. Sie verschwinden nicht dadurch, dass man sie ausblendet – und sie sind kein Grund, eine funktionierende Erkennung zurückzuhalten.
Deshalb kommt jedes gelesene Schild mit einer Aussagekraft – hoch, mittel oder gering – und mit den Sichtmängeln, die dabei aufgefallen sind: unscharf, verdeckt, abgeschnitten, gespiegelt, zu klein, überbelichtet, verschmutzt. Das Verfahren sagt Ihnen, wie sicher es sich ist, statt eine Sicherheit zu behaupten, die es nicht hat. Ob ein Treffer mit geringer Aussagekraft für Ihren Vorgang reicht, entscheiden damit Sie und nicht wir.
Eine bis drei Aufnahmen je Anfrage, etwa vorne und hinten desselben Fahrzeugs. Je größer das Schild im Bild steht, desto weniger hat die Erkennung zu bemängeln.
Zurück kommt je gefundenem Schild der Text, die normalisierte Form ohne Trennzeichen, die Länderkennung und die Position: vorne, hinten oder unbekannt.
Aussagekraft und Sichtmängel stehen daneben. Was Sie freigeben, geht als JSON weiter – an Annahme, Hofverwaltung oder Fuhrparksystem.
Aus dem Fahrzeugschein kommt das Kennzeichen als Dokumentfeld ohne Aufpreis. Vom Fahrzeugfoto kommt es als eigene Erkennung für einen Credit. Beide Wege laufen über dasselbe Konto und dasselbe Guthaben.
Jedes Schild bringt seine Aussagekraft mit und dazu die benannten Sichtmängel: unscharf, verdeckt, abgeschnitten, gespiegelt, zu_klein, ueberbelichtet, verschmutzt. Kein Wert dieser Liste ist geraten, keiner wird verschwiegen.
Zu einem erkannten Schild fragen wir nirgends nach: kein Halterabruf, kein Zulassungsstatus, keine Verknüpfung mit einer anderen Quelle. Der Kennzeichentext wird bei uns nicht protokolliert. Das ist eine Zusage, kein fehlendes Stück.
Derselbe Zugang wie beim Fahrzeugschein, nur mit der Scanart plate: bis zu drei Aufnahmen je Anfrage, höchstens acht Schilder je Antwort. Feld A steht ohne eigenen Aufruf unter registration.registrationNumber.
Die Antwort ist eine Liste, kein einzelner Wert: Auf drei Aufnahmen können mehrere Schilder stehen – vorne und hinten desselben Fahrzeugs, ein Anhänger, ein Nachbarwagen im Bild. Jeder Eintrag trägt seine eigene Aussagekraft und seine eigenen Sichtmängel; höchstens acht kommen je Aufruf zurück.
Eine leere Liste ist eine gültige Antwort und keine Störung: Dann war auf den Aufnahmen kein Schild zu finden. Die Verarbeitungsstufe bestimmt die Kosten – Standard 1 Credit, Enhanced 2, Maximum 3. Die höheren Stufen erhöhen die Chance auf ein Ergebnis, nicht die Chance auf ein geratenes.
{
"kind": "plate",
"quality": "standard",
"credits_cost": 1,
"plates": [
{
"text": "M-XX 1234",
"normalized": "MXX1234",
"country": "DE",
"confidence": "hoch",
"position": "vorne",
"obstructions": []
},
{
"text": "M-XX 1234",
"normalized": "MXX1234",
"country": "DE",
"confidence": "mittel",
"position": "hinten",
"obstructions": ["verschmutzt", "abgeschnitten"]
}
]
}
// kein Schild auf den Aufnahmen - gültige Antwort
{
"kind": "plate",
"quality": "enhanced",
"credits_cost": 2,
"plates": []
}
Die Erkennung vom Fahrzeugfoto rechnet in denselben Credits wie der Fahrzeugscheinscan und läuft aus demselben Guthaben: ein Credit in Standardqualität, ohne Paket 0,30 €. Kein eigenes Abo, keine eigene Mindestabnahme, keine zweite Rechnung.
Das Kennzeichen aus Feld A kostet nichts extra – es ist Teil des Fahrzeugscheindatensatzes, im Free-Guthaben genauso wie im Paket und im gekauften Guthaben. Mindestaufladung sind 100 Credits für 30,00 €; gekauftes Guthaben verfällt nicht.
| Paket | je Erkennung |
|---|---|
| Ohne Paket | 0,30 € |
| Pro · 10,00 € für 50 Scans | 0,20 € |
| Max · 20,00 € für 130 Scans | 0,154 € |
| Individual | nach Staffel |
Kontingente, Aufladestaffel und Kündigungsfristen stehen vollständig auf der Startseite unter Preise.
Der ganze Datensatz statt eines Feldes: Kennzeichen, Halter, Marke, Handelsbezeichnung, HSN und TSN, Hubraum, Massen, Achslasten, Reifengrößen. Feld A ist darin ohne zweiten Aufruf enthalten.
Zum FahrzeugscheinscanDie 17-stellige Fahrzeug-Identifizierungsnummer direkt vom Typenschild oder aus der Rahmenprägung – für den Fall, dass das Fahrzeug da ist und das Dokument nicht.
VIN-Scanner ansehenJa. Die Erkennung nimmt eine bis drei Aufnahmen je Anfrage entgegen – etwa vorne und hinten desselben Fahrzeugs – und gibt je gefundenem Schild einen Eintrag zurück: Text, normalisierte Form, Länderkennung, Position, Aussagekraft und Sichtmängel. Sie kostet einen Credit in Standardqualität.
Aus Feld A nichts – es gehört zum Fahrzeugscheinscan und verbraucht keinen eigenen Credit. Vom Fahrzeugfoto ist es ein eigener Aufruf zu einem Credit in Standardqualität, ohne Paket 0,30 €.
Sie hat drei Stufen: hoch, mittel, gering. Sie beschreibt, wie eindeutig das Schild auf der Aufnahme zu lesen war – daneben stehen die Sichtmängel, die dazu geführt haben, etwa unscharf, verdeckt oder gespiegelt. Eine Trefferquote in Prozent nennen wir nicht: Sie wäre für Ihre Aufnahmen erfunden, während die Aussagekraft für genau diese eine gilt.
Dann ist die Trefferliste leer. Das ist eine gültige Antwort und kein Fehler: Auf den Aufnahmen war kein Schild zu erkennen. Fotografieren Sie näher, aus einem flacheren Winkel oder in einer höheren Verarbeitungsstufe.
Nein, und das bleibt so. Die Erkennung ist rein lesend: kein Halterabruf, kein Zulassungsstatus, keine Verknüpfung mit einer anderen Quelle. Der Kennzeichentext wird bei uns nicht protokolliert. Halterangaben bekommen Sie nur dort, wo sie auf einem Dokument stehen, das Sie selbst scannen.
Die Antwort trägt eine Länderkennung nach ISO 3166-1 alpha-2, oder null, wenn sie sich aus der Aufnahme nicht ergibt. Fremde Formate sind schwerer zu lesen als das deutsche – das schlägt sich in der Aussagekraft nieder, nicht in einer stillen Vermutung.
Gelesen wird, was auf dem Schild steht, und beim Fahrzeugschein, was in Feld A steht. Eine Gültigkeit leiten wir daraus nicht ab: Ob ein Saisonzeitraum läuft, ob ein Wechselkennzeichen gerade an diesem Fahrzeug geführt wird, steht nicht im Kennzeichen und wird von uns nirgends nachgeschlagen.
In Feld A der Zulassungsbescheinigung Teil I, dem früheren Fahrzeugschein. Auf Teil II, dem früheren Fahrzeugbrief, steht es nicht – dort führt der Weg über die Fahrzeug-Identifizierungsnummer.
Dann steht im Datensatz null statt einer Vermutung. Die übrigen Felder bleiben davon unberührt. Sie können die Aufnahme wiederholen oder das Kennzeichen im Prüfschritt selbst eintragen, bevor Sie den Datensatz freigeben.
Ja, bis zu acht Schilder kommen je Aufruf zurück, jedes mit eigener Position und eigener Aussagekraft. Für einen Hof voller Fahrzeuge ist das trotzdem die falsche Aufnahme: Je kleiner ein Schild im Bild steht, desto eher meldet die Erkennung zu_klein.
Soweit sie auf dem Dokument stehen und sicher gelesen wurden, ja. Personenbezogene Felder verlassen den Prüfschritt erst nach Ihrer bewussten Freigabe – für Auftragsverarbeitungsvertrag und eigene Löschfristen sprechen Sie uns unter [email protected] an.
Fünf Scans sind geschenkt. Nehmen Sie nicht das saubere Fahrzeug in der Ausstellung, sondern das verdreckte Heck in der Annahme – dort zeigt sich, was Aussagekraft und Sichtmängel wert sind.